Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

Das Recht des Volkes auf Sicherheit der Person und der Wohnung, der Urkunden und des Eigentums vor willkürlicher Durchsuchung, Festnahme und Beschlagnahme darf nicht verletzt werden, und Haussuchungs- und Haftbefehle dürfen nur bei Vorliegen eines eidlich oder eidesstattlich erhärteten Rechtsgrundes ausgestellt werden und müssen die zu durchsuchende Örtlichkeit und die in Gewahrsam zu nehmenden Personen oder Gegenstände genau bezeichnen.

Montag, 20. Dezember 2010

Angst vor billigen Osteuropäern: Arbeitgeber entdecken Mindestlohn - n-tv.de

Angst vor billigen Osteuropäern: Arbeitgeber entdecken Mindestlohn - n-tv.de

Ja neee - is klar.

Versteh' ich jetzt nicht so richtig. Die Arbeitgeberseite geht ja schon seit Jahren dorthin, wo man Arbeitskräfte für Wasser und Brot bekommt, meistens gibt's dafür auch noch Gelder von der EU. Daß die Fetten Drei Prozent sich gegen irgendwelche flächendeckenden Mindestlöhne sperren ist nicht erstaunlich, für die Menschen im Land haben sich die sich noch nie interessiert.

Was ich verstehe ... die Eurokraten beschließen etwas (und daran waren auch die Berliner Dachpappen beteiligt!) zum Nachteil der Menschen in Deutschland (siehe hierzu auch die Visafreiheit für serbiche Bürger, die dann einreisen und "Asyl" schreien etc.). Wenn dann der Termin ansteht, ist das Geschrei auf einmal groß. Medienwirksam versteht sich ... und jeder kann so tun als ob er etwas tut. Den Menschen im Land wird's nichts bringen. Außer noch mehr Verlust an Sicherheit und Lebensqualität. Aber das ist ja anscheinend die Aufgabe der sog. "Parteien".


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