Berlin - Die Szenarien klingen gruselig: "Keine Chemie in unserer Erde!", warnt die Dachorganisation "Gegen Gasbohren" im Internet. Andere Aktivisten geißeln drohende "CO2-Endlager" oder "Anschläge auf die Trinkwasserversorgung". Knapp ein Dutzend Bürgerinitiativen im Netz illustrieren ihre Schreckensvision mit Stoppschildern, Gasmasken, Totenköpfen. Sie alle kämpfen gegen das sogenannte Fracking, eine chemische Fördermethode, mit der man bislang unberührte Gasvorkommen anzapfen kann.
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Umstrittene Gasförderung: Fracking wird zum politischen Zankapfel - SPIEGEL ONLINE
Anstatt nach Alternativen zu dem zu suchen, was die Konzerne gerne hätten wollen die alternativlosen Lakaien der Märkte selbigen dort hineinkriechen, wo keine Sonne scheint. Und dabei spielt es keine Rolle, welche Farbe gerade Regierung spielen darf ... wenn sie mal " an der Macht sind" machen sie dort weiter, wo die vorherige Farbe aufgehört hat.
Das Einzige, was sich ändert ist wer "das harte Brot der Oppostionsbank frisst".
Leider steht zu befürchten, dass der Wähler wieder nicht mitbekommt, was da so abgeht "in seinem Namen". Er wird's erst merken, wenn das Wasser aus dem Hahn plötzlich dazu führt, dass ihm oder ihr wieder Haare wachsen.
Sorry ... da lebe ich lieber ohne ...
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Das Recht des Volkes auf Sicherheit der Person und der Wohnung, der Urkunden und des Eigentums vor willkürlicher Durchsuchung, Festnahme und Beschlagnahme darf nicht verletzt werden, und Haussuchungs- und Haftbefehle dürfen nur bei Vorliegen eines eidlich oder eidesstattlich erhärteten Rechtsgrundes ausgestellt werden und müssen die zu durchsuchende Örtlichkeit und die in Gewahrsam zu nehmenden Personen oder Gegenstände genau bezeichnen.
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