In den Fängen der Armutsindustrie
Udo Ulfkotte
Politiker können vor allem eines: immer neue Abgaben von den Bürgern fordern. Und zugleich schreien sie lautstark danach, dass die angeblich grassierende Armut endlich zurückgedrängt wird. Merkwürdig: Auf der einen Seite fördern Politiker die Armutsindustrie. Und auf der anderen Seite füllen sie sich dabei selbst die Taschen. Wie das geht?
Die Armuts- und Migrationsindustrie ist der größte Arbeitgeber in Deutschland. Weit mehr als zwei Millionen Menschen leben von dieser »Industrie« und kümmern sich um immer mehr Arme. Die Zahlen geben einen kleinen Eindruck davon, wie groß dieser zwar ethisch wertvolle, aber aus volkswirtschaftlicher Sicht völlig unproduktive Sektor ist: Allein das Rote Kreuz beschäftigt mehr Menschen als die BASF. Und das ist immerhin der größte Chemiekonzern der Welt. Diese Armuts- und Migrationsindustrie macht etwa 140 Milliarden Euro Umsatz pro Jahr (zum Vergleich: Das Gold der Deutschen Bundesbank ist etwa 140 Milliarden Euro wert).
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In den Fängen der Armutsindustrie - Kopp Online
Naja ... wenn der Staat meint sich einmischen zu müssen, dann leben jede Menge fette Maden davon. Und das Interesse etwas an den Dingen zu ändern besteht ja dann auch nicht wirklich .. jeder "lebt" ja hervorragend davon. Und man kann es immer wieder medienwirksam "anprangern" wenn mal wieder irgendwo zum Abnicken aufgefordert wird.
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