Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

Das Recht des Volkes auf Sicherheit der Person und der Wohnung, der Urkunden und des Eigentums vor willkürlicher Durchsuchung, Festnahme und Beschlagnahme darf nicht verletzt werden, und Haussuchungs- und Haftbefehle dürfen nur bei Vorliegen eines eidlich oder eidesstattlich erhärteten Rechtsgrundes ausgestellt werden und müssen die zu durchsuchende Örtlichkeit und die in Gewahrsam zu nehmenden Personen oder Gegenstände genau bezeichnen.

Freitag, 17. Mai 2013

In den Fängen der Armutsindustrie - Kopp Online

(Quelle: Kopp Online)


In den Fängen der Armutsindustrie

Udo Ulfkotte

Politiker können vor allem eines: immer neue Abgaben von den Bürgern fordern. Und zugleich schreien sie lautstark danach, dass die angeblich grassierende Armut endlich zurückgedrängt wird. Merkwürdig: Auf der einen Seite fördern Politiker die Armutsindustrie. Und auf der anderen Seite füllen sie sich dabei selbst die Taschen. Wie das geht?
Die Armuts- und Migrationsindustrie ist der größte Arbeitgeber in Deutschland. Weit mehr als zwei Millionen Menschen leben von dieser »Industrie« und kümmern sich um immer mehr Arme. Die Zahlen geben einen kleinen Eindruck davon, wie groß dieser zwar ethisch wertvolle, aber aus volkswirtschaftlicher Sicht völlig unproduktive Sektor ist: Allein das Rote Kreuz beschäftigt mehr Menschen als die BASF. Und das ist immerhin der größte Chemiekonzern der Welt. Diese Armuts- und Migrationsindustrie macht etwa 140 Milliarden Euro Umsatz pro Jahr (zum Vergleich: Das Gold der Deutschen Bundesbank ist etwa 140 Milliarden Euro wert).

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In den Fängen der Armutsindustrie - Kopp Online

Naja ... wenn der Staat meint sich einmischen zu müssen, dann leben jede Menge fette Maden davon. Und das Interesse etwas an den Dingen zu ändern besteht ja dann auch nicht wirklich .. jeder "lebt" ja hervorragend davon. Und man kann es immer wieder medienwirksam "anprangern" wenn mal wieder irgendwo zum Abnicken aufgefordert wird. 

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