Winfried KretschmannGeld aus dem Soli für Landesaufgaben
SIR/dpa, 31.12.2013 12:37 Uhr
Wenn 2019 der Solidarpakt mit dem Osten auslaufe, müssten die Bundesländer an den Einnahmen aus dem Solidaritätszuschlag beteiligt werden, sagt Winfried Kretschmann.Foto: dpa
Die Landesregierung will ihr künftiges Verhältnis zum Bund nicht von Parteiinteressen bestimmen lassen. Zum Jahreswechsel meldet Kretschmann schon mal Stuttgarter Ansprüche an.
Stuttgart - Die baden-württembergische Landesregierung strebt eine verstärkte Beteiligung der Länder an Finanzmitteln des Bundes an. „Erst die Landesinteressen, dann die Parteiinteressen“, sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) am Dienstag im Südwestrundfunk mit Blick auf die Beteiligung seines Koalitionspartners SPD an der neuen Bundesregierung. Wenn 2019 der Solidarpakt mit dem Osten auslaufe, müssten die Bundesländer an den Einnahmen aus dem Solidaritätszuschlag beteiligt werden.
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Winfried Kretschmann: Geld aus dem Soli für Landesaufgaben - Baden-Württemberg - Stuttgarter Zeitung
Statt einer "Zwangsabgabe Ost" also eine "Zwangsabgabe Kretschmann"?
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