Wie ausländische Konzerne deutsche Firmen schlucken
Michael Brückner
Die Top-Adressen der deutschen Wirtschaft liegen auf dem Wühltisch. Und Investoren aus China, Indien, Russland und dem Mittleren Osten greifen zu. Sie wollen sich starke Marken, Vertriebswege und vor allem Know-how sichern. Auf der Strecke bleiben bei diesem Ausverkauf Arbeitsplätze und Wohlstand im Inland. Der Autor Constantin Schreiber warnt: »Ausländische Investoren übernehmen unser Land.«
Er gilt derzeit als der Superstar unter den Börsen-Indizes. Nichts konnte den DAX in den vergangenen Wochen bremsen. Keine neuen Hiobsbotschaften aus den europäischen Pleite-staaten, keine schlechten Konjunkturdaten, keine geopolitischen Risiken. Im Bestreben, nun auch wieder verstärkt private Anleger in die Aktienanlage zu locken, fantasieren interessengeleitete Analysten und provisionsabhängige Anlageberater bereits von einem DAX-Stand von 30.000 Punkten! Noch jede Hausse starb aber in der Euphorie. Das dürfte sich auch dieses Mal wieder bestätigen.
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