2014 – mit der Haftungskaskade beginnt der Raubzug gegen unser aller Geld
„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“
(Jean-Claude Juncker)
In informierten Kreisen sorgte die Meldung für viel Gesprächsstoff, dass der IWF eine Zwangsabgabe vorgeschlagen hat. Danach soll jeder Europäer einmalig zehn Prozent seines Vermögens zahlen, um die europäische Schuldenkrise zu bekämpfen. Hiermit wurde in junckerischer Methode nur das gesagt, was schon lange als große Ziel der EUkraten galt: Sich der Ersparnisse der Bürger zu bemächtigen. Es wird in den Medien in gewohnter Methode diskutiert, wer und in welcher Höhe von solchen Maßnahmen betroffen sein könnte. Nur dabei wird das Essentiellste übersehen, dass die Schuldenkrise mittlerweile so weit fortgeschritten ist und die sogenannten Maßnahmen zur Abwendung der Eurokrise die Fallhöhe nur massiv gesteigert haben. (Mehr zum Thema Eurokrise auch im Bestseller: „Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen“ Zum Shop - Jetzt als exklusive Weihnachtsedition inklusive Probekapitel aus dem zweiten Buch und handsignierter Weihnachtskarte des Autors.)
Bei einer Pressekonferenz am 07.11.2013 wurde dem Finanzminister Wolfgang Schäuble von einem Journalisten der WDR-Sendung MONITOR folgende Frage zur Bankenrettung gestellt: "Es gab einen Kompromiss der EU-Finanzminister über die Abwicklung von Banken. Da gibt es den Artikel 27 der vorsieht, dass der Steuerzahler herangezogen wird, bevor eine Bank insolvent wird. Meine Frage an Sie, Herr Schäuble, warum haben Sie dem Kompromiss zugestimmt, bei dem nun auch der Steuerzahler bei der Bankenrettung herangezogen wird? Dabei erklärte Schäuble verklausuliert, es gibt eine "Haftungskaskade". Das bedeutet, zuerst kommen die Eigentümer der Bank in die Haftung, danach die Bondholdern (die Inhaber von Anleihen der Bank) und dann die Kunden der Bank mit ihrem Guthaben, die sich jenseits der Einlagensicherungsgrenze befinden. "Nur" an letzter Stelle soll der Steuerzahler die Bank retten müssen. Damit gibt er indirekt zu, dass, wenn eine Bank in Schwierigkeiten gerät, auch der Bankkunde mit seinem Guthaben haftet, wie bereits in Zypern geschehen.
(Jean-Claude Juncker)
In informierten Kreisen sorgte die Meldung für viel Gesprächsstoff, dass der IWF eine Zwangsabgabe vorgeschlagen hat. Danach soll jeder Europäer einmalig zehn Prozent seines Vermögens zahlen, um die europäische Schuldenkrise zu bekämpfen. Hiermit wurde in junckerischer Methode nur das gesagt, was schon lange als große Ziel der EUkraten galt: Sich der Ersparnisse der Bürger zu bemächtigen. Es wird in den Medien in gewohnter Methode diskutiert, wer und in welcher Höhe von solchen Maßnahmen betroffen sein könnte. Nur dabei wird das Essentiellste übersehen, dass die Schuldenkrise mittlerweile so weit fortgeschritten ist und die sogenannten Maßnahmen zur Abwendung der Eurokrise die Fallhöhe nur massiv gesteigert haben. (Mehr zum Thema Eurokrise auch im Bestseller: „Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen“ Zum Shop - Jetzt als exklusive Weihnachtsedition inklusive Probekapitel aus dem zweiten Buch und handsignierter Weihnachtskarte des Autors.)
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