Die dunkle Seite des Exportwunders
Deutschland bezahlt seine Exporte mit einem Bestandsverlust seines Nettoauslandsvermögens. Es ist ein Witz, dass die EU-Kommisson uns dafür auch bestrafen will, schreiben Dagmar Metzger, Steffen Schäfer, Andre Wächter in der Reihe “FREITAGSGEDANKEN”.
Zu Weihnachten wird ganz besonders häufig dem Thema Wunder gedacht. Schließlich liegt dem Fest selbst ja mit der „jungfräulichen Empfängnis“ auch ein solches zugrunde. Gerne spricht man von einem Weihnachtswunder, wenn das heilige Brimborium der „staaden Zeit“ hartherzige Menschen weich und großzügig werden lässt.
Trotz der Jahreszeit sorgt ein Wunder hingegen nicht für besonders festliche Stimmung, sondern vor allem für Zwist und Missstimmung: Die Rede ist vom deutschen „Exportwunder“. Gemäß dem Münchner ifo-Institut soll dieses auch im kommenden Jahr Bestand haben. Auf 7,3 Prozent der Wirtschaftsleistung werden die Handelsbilanzüberschüsse im kommenden Jahr anwachsen, so die Prognose des Instituts.
Sein Exportwunder bezahlt Deutschland selbst
Die dunkle Seite des Exportwunders |
Der deutsche Steuerzahler zahlt immer drauf ...
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